Fukushima-Gedenktag: atomstopp und Moviemento zeigen Furusato – Wunde Heimat

Am 8. März 2018 um 18:00 Uhr zeigen atomstopp und das Moviemento Linz zum Fukushima-Gedenktag den Film „Furusato – Wunde Heimat“ Anschließend gibt es ein Filmgespräch mit Umweltlandesrat Rudi Anschober, Fotograf Harry Steinbichl und dem Japanologen und Autor Andreas Singler.

Furusato – Wunde Heimat beginnt, wo nach dem Super-GAU im AKW Fukushima die Berichterstattung in den Medien aufgehört hat. Der deutsche Filmemacher Thorsten Trimpop hat das Sperrgebiet rund um Fukushima über mehrere Jahre immer wieder besucht und Menschen begleitet, die in die radioaktiv verseuchte Sperrzone zurückgekehrt sind – obwohl sie von der tödlichen Gefahr dort wissen.

„In der preisgekrönten Dokumentation können wir diese Menschen ein Stück auf ihrem täglichen Kampf begleiten, beobachten, wie sie versuchen mit den Folgen von Fukushima fertig zu werden und wieder zu einer neuen Normalität zurückzufinden“, erzählen Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich.

„Während wir uns gegen die Atomkraft wehren, vor den Risiken warnen, ist die Katastrophe in Japan längst alltägliche Wirklichkeit geworden. Wir laden ein, gemeinsam mit uns einen Blick auf diese Wirklichkeit zu werfen, um neu zu begreifen, warum der Kampf gegen die Atomkraft samt ihren Gefahren notwendiger und berechtigter ist denn je!“, so Schweiger und Egger abschließend.

Um Reservierung unter www.reservierung.moviemento.at oder 0732/78 40 90 wird gebeten!

Rückfragen:
atomstopp_atomkraftfrei leben!
Gabriele Schweiger: 0680 / 33 33 625
Roland Egger: 0680 / 23 93 019

 

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