{"id":1610,"date":"2020-04-27T11:44:14","date_gmt":"2020-04-27T09:44:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=1610"},"modified":"2020-04-27T11:44:14","modified_gmt":"2020-04-27T09:44:14","slug":"atomstopp-atomkraft-was-an-zu-teuer-zu-langsam-und-zu-gefaehrlich-verstehen-junge-oesterreicher-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=1610","title":{"rendered":"atomstopp: Atomkraft: Was an &#8218;zu teuer, zu langsam und zu gef\u00e4hrlich&#8216; verstehen junge \u00d6sterreicher nicht?"},"content":{"rendered":"<p><em>Frau Umweltministerin, Herr Bildungsminister: Wir m\u00fcssen reden! <\/em><\/p>\n<p>&#8222;Das Jahr 35 nach der Tschernobyl-Katastrophe beginnt \u2013 und ein Drittel der jungen \u00f6sterreichischen M\u00e4nner sehen sich als Bef\u00fcrworter der Atomkraft. Das ist eines der ern\u00fcchternden <a href=\"http:\/\/cloud.atomstopp.at\/index.php\/s\/ldY25j3W23yC5ES\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ergebnisse unserer k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Umfrage vom market Marktforschungsinstitut<\/a>. Hier ist dringendes Gegensteuern angesagt \u2013 Umweltministerin Leonore Gewessler und Bildungsminister Heinz Fa\u00dfmann sind gefordert, dem Wissens-Defizit bei der jungen Generation entgegen zu wirken! Wir werden deshalb umgehend mit den Ministerien Kontakt aufnehmen und uns gern auch f\u00fcr einen Termin zu Er\u00f6rterung der notwendigen Ma\u00dfnahmen bereit stellen!&#8220;, k\u00fcndigen Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich an.<\/p>\n<p>&#8222;Was ist schief gelaufen in den letzten Jahrzehnten? Wo sind die Informationen \u00fcber die erlebten Auswirkungen, \u00fcber die Gefahr des zerst\u00f6rerischen Potenzials, das von Atomkraftwerken permanent ausgeht, stecken geblieben? Die Wahrnehmung bei jungen Menschen steht v\u00f6llig im Gegensatz zu jener der \u00fcber 30- bzw. 50-j\u00e4hrigen Bev\u00f6lkerung. Wir brauchen keinen neuerlichen Super-GAU um all diese Fragen zu er\u00f6rtern und schleunigst Gegenstrategien zu entwickeln&#8220;, so Schweiger und Egger.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9owiWir5rJw&amp;lc=Ugx2qvZ-gWj_thJ-oNZ4AaABAg&amp;feature=em-comments\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Videopr\u00e4sentation der Umfrage zum Nachsehen<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Die Atomindustrie hat seit dem euphorischen Start ihrer weltweiten, kommerziellen Nutzung in den 1950ern kein einziges ihrer tollen Versprechen halten k\u00f6nnen. Im Gegenteil: Ein \u00f6kologisches sowie \u00f6konomisches Desaster nach dem anderen ist belegt! Dabei tragen AKW gerademal 4,4% zum globalen Energiebedarf bei. Was also bitte an &#8218;Atomkraft ist zu teuer, zu langsam und zu gef\u00e4hrlich&#8216; ist so schwer zu verstehen f\u00fcr junge \u00d6sterreicher?&#8220;, fragen sich Schweiger und Egger und zeigen sich jetzt schon gespannt auf die entsprechenden Reaktionen aus dem Umwelt- und dem Bildungsressort.<\/p>\n<p>&#8222;Der \u00f6sterreichische Antiatom-Konsens resultiert nicht aus einem Spleen, vielmehr war es kluges, ambitioniertes und vor allem pionierhaftes Vorausdenken, das unserem kleinen Land die meisten gro\u00dfen Probleme durch Atomkraft erspart hat. Diese Errungenschaft auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen solide und verfestigt weiter zu geben, ist von h\u00f6chster Priorit\u00e4t!&#8220;, so Schweiger und Egger abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>Weitere Informationen:<br \/>\nGabriele Schweiger 0680\/33 33 625<br \/>\nRoland Egger 0680\/23 93 019<br \/>\n[ <a href=\"https:\/\/www.atomkraftfrei-leben.at\/print.php?news_id=822\">News drucken<\/a> ]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Umweltministerin, Herr Bildungsminister: Wir m\u00fcssen reden! &#8222;Das Jahr 35 nach der Tschernobyl-Katastrophe beginnt \u2013 und ein Drittel der jungen \u00f6sterreichischen M\u00e4nner sehen sich als Bef\u00fcrworter der Atomkraft. 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