{"id":1749,"date":"2022-06-13T10:41:47","date_gmt":"2022-06-13T08:41:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=1749"},"modified":"2022-06-14T10:42:30","modified_gmt":"2022-06-14T08:42:30","slug":"atomstopp-gruene-atomkraft-mit-sanctus-des-eu-parlaments","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=1749","title":{"rendered":"atomstopp: Gr\u00fcne Atomkraft mit Sanctus des EU-Parlaments?"},"content":{"rendered":"<div class=\"primary-column\">\n<p class=\"reading-subtitle\">Die Abgeordneten des EU-Wirtschafts- und Umweltausschusses m\u00fcssen den krausen Taxonomie-Vorschlag der Kommission ablehnen!<\/p>\n<div class=\"reading-text\"><em>Ob Atomkraft nun tats\u00e4chlich gegen jede \u00f6kologische und \u00f6konomische Vernunft zur gr\u00fcnen, nachhaltigen Energiequelle ernannt wird oder doch nicht &#8211; dazu k\u00f6nnten schon morgen, am 14. Juni 2022 erste wegweisende Entscheidungen fallen. In den beiden im Europ\u00e4ischen Parlament daf\u00fcr legitimierten Aussch\u00fcssen f\u00fcr Wirtschaft (ECON) und Umwelt (ENVI) soll am Dienstag abgestimmt werden. F\u00fcr die finale Abstimmung im gesamten Plenum Anfang Juli k\u00f6nnten die Ergebnisse schon weichenstellende Signale ergeben.<\/em><\/p>\n<p>\u00bbUm die Angeordneten mit Argumenten zu versorgen, warum es eine ganz und gar unkluge Idee w\u00e4re, Atomkraft in den Kriterienkatalog f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften aufzunehmen, hat atomstopp bereits mehrere E-Mail-Vorschl\u00e4ge zur Verf\u00fcgung gestellt. Interessierte k\u00f6nnen unter <a href=\"https:\/\/www.atomstopp.at\/pressemeldungen-archiv.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.atomstopp.at<\/a> alle bisherigen Statements, die jeweils einen der vielen Gr\u00fcnde gegen Atomkraft als gr\u00fcne Energie behandeln, ganz einfach f\u00fcr eigene Anschreiben an die EU-Abgeordneten anwenden. Nutzen Sie diese Shortmails jetzt schon &#8211; weitere Empfehlungen folgen in den n\u00e4chsten Tagen und Wochen bis zur Juli-Sitzung!\u00ab, regen Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich an, den Parlamentarier_innen die Meinung der Bev\u00f6lkerung zu Atomkraft eindr\u00fccklich zu vermitteln.<\/p>\n<p>\u00bbVerbindliche Kriterien f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften zu definieren ist eine begr\u00fc\u00dfenswerte Ma\u00dfnahme! Dieser Lenk-Effekt muss europaweit sowohl f\u00fcr private Investor_innen als auch f\u00fcr staatliche F\u00f6rderungen klarstellen, was uns im Kampf gegen den Klimawandel und f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Energieversorgung m\u00f6glichst rasch weiterbringt. Dass in diese Auflistung nun nachtr\u00e4glich und ohne transparente Mitsprache durch \u00d6ffentlichkeit und EU-Parlament auch Atomkraft als Stromquelle hineingedr\u00fcckt wird, konterkariert das eigentlich ambitionierte Regelwerk\u00ab, betonen Schweiger und Egger.<\/p>\n<p>\u00bbAKWs rechnen sich nicht, egal ob Neubau oder das riskante, kostenintensive und vor allem wenig zukunftsperspektivische Laufzeitverl\u00e4ngern alter Meiler. Was wir brauchen ist ein klar definierter Plan f\u00fcr den \u00dcbertritt in ein neues Energiezeitalter: Energieeffizienz, clevere Speicher- u. Einsparungskonzepte und vor allem ein gekonnter Mix aus Erneuerbaren Energien sind gefragt! F\u00fcr schwer steuerbare Quellen wie die beh\u00e4bige Atomkraft ist hierbei kein Platz\u00ab, so Schweiger und Egger abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>Weitere Hinweise:<br \/>\nGabriele Schweiger 0680\/33 33 625<br \/>\nRoland Egger 0680\/23 93 019<\/p><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Abgeordneten des EU-Wirtschafts- und Umweltausschusses m\u00fcssen den krausen Taxonomie-Vorschlag der Kommission ablehnen! Ob Atomkraft nun tats\u00e4chlich gegen jede \u00f6kologische und \u00f6konomische Vernunft zur gr\u00fcnen, nachhaltigen Energiequelle ernannt wird oder doch nicht &#8211; dazu k\u00f6nnten schon morgen, am 14. 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