{"id":847,"date":"2014-05-12T14:41:55","date_gmt":"2014-05-12T12:41:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=847"},"modified":"2014-05-12T14:41:55","modified_gmt":"2014-05-12T12:41:55","slug":"atomstopp-wer-an-die-%e2%80%9esegnungen%e2%80%9c-der-atomkraft-denkt-sollte-sich-in-tschernobyl-uber-die-unabsehbaren-folgen-informieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=847","title":{"rendered":"atomstopp: Wer an die \u201eSegnungen\u201c der Atomkraft denkt, sollte sich in Tschernobyl \u00fcber die unabsehbaren Folgen informieren"},"content":{"rendered":"<p><em>Premierminister in Gro\u00dfbritannien, Ungarn und Tschechien werden \u00fcber die atomstopp_Reise informiert.<\/em><\/p>\n<p>\u201eEs ist ersch\u00fctternd, be\u00e4ngstigend und unleugbar: Die Region rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl ist auf unabsehbare Zeiten f\u00fcr eine gefahrlose und dauerhafte Besiedelung verloren. Die Atomruine strahlt und stellt eine dauerhafte Gef\u00e4hrdung dar. Nur mit gro\u00dfz\u00fcgiger internationaler Finanzhilfe kann f\u00fcr die br\u00fcchige Schutzh\u00fclle eine neue Ummantelung gebaut werden, die f\u00fcr die n\u00e4chsten hundert Jahre halten soll und zumindest den weiteren Austritt von Radioaktivit\u00e4t verhindert.<\/p>\n<p>Es ist be\u00e4ngstigend, wenn man durch die ehemals mit 50.000 Menschen  besiedelte Vorzeigestadt Prypjat streift und verst\u00f6rt vor den verlassenen H\u00e4usern, Wohnblocks, Schulen und Krankenh\u00e4usern steht und pl\u00f6tzlich die Geigerz\u00e4hler oft, wie aus dem Nichts, wild zum Piepsen beginnen. Man wei\u00df dann: Die Strahlung ist jetzt so hoch, dass es ratsam ist, sich von diesem Bereich zu entfernen.\u201c, berichten Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich \u00fcber ihre Eindr\u00fccke ihrer Reise nach Tschernobyl Anfang Mai.<\/p>\n<p>\u201eWir hatten die europ\u00e4ischen Atomfantasten \u2013 den britischen Premierminister David Cameron, den ungarischen Premierminister Viktor Orb\u00e1n und den tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka \u2013 eingeladen, sich mit uns vor Ort in Tschernobyl ein Bild \u00fcber die Folgen ihrer energiepolitischen Pl\u00e4ne zu machen. Keiner der Herren Premierminister hat auf unsere Einladung reagiert. Wir werden ihnen deshalb unsere Eindr\u00fccke pers\u00f6nlich zustellen; Bilder von der zerst\u00f6rerischen Kraft, Bilder von Einsamkeit, Verlassenheit, Flucht, zur\u00fcckgelassenen Erinnerungen. Eindr\u00fccke, die uns noch lange verfolgen werden und die wir uns an all jene weiterzugeben verpflichtet f\u00fchlen, die noch immer an die Segnungen der Atomenergie glauben.\u201c, so Egger und Schweiger abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>Weitere Informationen:<br \/>\nRoland Egger + 43 680 23 93 019<br \/>\nGabriele Schweiger + 43 680 33 33 625<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Premierminister in Gro\u00dfbritannien, Ungarn und Tschechien werden \u00fcber die atomstopp_Reise informiert. \u201eEs ist ersch\u00fctternd, be\u00e4ngstigend und unleugbar: Die Region rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl ist auf unabsehbare Zeiten f\u00fcr eine gefahrlose und dauerhafte Besiedelung verloren. 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