{"id":907,"date":"2014-10-23T13:19:58","date_gmt":"2014-10-23T11:19:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=907"},"modified":"2014-10-23T16:18:46","modified_gmt":"2014-10-23T14:18:46","slug":"tschernobyl-im-kino-freistadt-filmveranstaltung-%e2%80%9eatomstopp-in-der-sperrzone-von-tschernobyl%e2%80%9c-beeindruckt-und-bewegt-das-publikum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/?p=907","title":{"rendered":"Tschernobyl im Kino Freistadt: Filmveranstaltung \u201eatomstopp &#8211; In der Sperrzone von Tschernobyl\u201c beeindruckt und bewegt das Publikum"},"content":{"rendered":"<p>atomstopp_oberoesterreich ist es am 22. Oktober mit der Filmveranstaltung im Kino Freistadt gelungen, das Publikum zu beeindrucken und zu bewegen. Im gut besetzten gro\u00dfen Saal lie\u00df sich das Publikum vor Augen f\u00fchren, wie es in der Sperrzone von Tschernobyl heute, mehr als 28 Jahre nach dem Super-GAU von 1986 aussieht.<\/p>\n<p>\u201eWir sind beeindruckt vom gro\u00dfen Interesse und vor allem von den vielen, teils emotionalen Reaktionen auf unsere Reiseaufbereitung!\u201c, so die Sprecher von atomstopp, Gabriele Schweiger und Roland Egger, der auch pers\u00f6nlich f\u00fcr Film und Schnitt der 35 min\u00fctigen Dokumentation verantwortlich zeichnet.<\/p>\n<p>Nach einem befeuernden Eingangsstatement von Landesrat Rudi Anschober, der selber mehrfach die Sperrzone besucht hat, entwickelte sich ein reger und \u00fcberaus konstruktiver Austausch zwischen den anwesenden Reiseteilnehmer_innen und dem Publikum. \u201eBesonders ber\u00fchrend war f\u00fcr uns, wie sehr die Diskussion den beachtlichen Altersunterschied unter den Anwesenden widergespiegelt hat. In diesem sensibilisierten Gespr\u00e4chsklima konnte es zu ber\u00fchrenden Erinnerungen an die Tage nach dem Super-GAU von 1986 ebenso kommen wie zu mitrei\u00dfenden, engagierten Betrachtungen von jungen Menschen, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht geboren waren!\u201c, zeigen sich Egger und Schweiger beeindruckt.<\/p>\n<p>Einig war man sich auch in der elementaren Frage, dass die Erkenntnisse aus der Vergangenheit uns befl\u00fcgeln m\u00fcssen, sich gegen Atomkraft zu wehren. \u201eWir k\u00f6nnen und m\u00fcssen uns selber einbringen, jeder einzelne nach seinen M\u00f6glichkeiten, nur ein beharrliches Zusammenspiel von Zivilgesellschaft und Politik kann eine Ver\u00e4nderung herbeif\u00fchren. Wir f\u00fchlen uns in unserer \u00dcberzeugung und Arbeit durch diese sch\u00f6ne Resonanz enorm best\u00e4rkt!\u201c, bedanken sich Egger und Schweiger bei den zahlreichen Zuseher_innen abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/wp-content\/uploads\/DSCN9596.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-908\" title=\"DSCN9596\" src=\"http:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/wp-content\/uploads\/DSCN9596-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/wp-content\/uploads\/DSCN9596-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/wp-content\/uploads\/DSCN9596-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.muettergegenatomgefahr.at\/wp-content\/uploads\/DSCN9596.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nReiseteilnehmer<br \/>\nv. l. n. r.:\u00a0 Hans Larndorfer, Gabi Schweiger, Roland Egger, Harry Steinbichl<\/p>\n<p>Weitere Informationen:<\/p>\n<p>Gabriele Schweiger 0680\/33 33 625<br \/>\nRoland Egger 0680\/23 93 019<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>atomstopp_oberoesterreich ist es am 22. 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