atomstopp freut sich: EU-Atomsubvention offenbar vom Tisch!

Infostand zum Sammeln von Unterschriften wegen unerwarteten Erfolgs abgesagt!

„Wir sind erleichtert, dass sich in der EU-Kommission offenbar keine Mehrheit für die völlig unverantwortliche und gefährliche Förderung der Atomenergie gefunden hat und gestern die Pläne für die Berücksichtung der Atomenergie in den Umweltleitlinien 2014 – 2020 offenbar fallen gelassen wurden!“, freuen sich Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Wir wollten morgen in Linz Unterschriften gegen diesen gefährlichen Vorstoß der EU-Kommission sammeln! Und es passiert wahrscheinlich nur sehr selten, dass man so etwas sagen kann: der Infostand und das Unterschriftensammeln wird wegen unerwarteten Erfolgs abgesagt!“, so Egger und Schweiger weiter.

„Die Entscheidung der EU-Kommission dürfte dem Temelin-Ausbau einen gehörigen Dämpfer verpassen und nicht nur das: auch andere AKW-Neubauprojekte wie etwa in Großbritannien sind ohne zusätzliche staatliche Förderung nicht realisierbar! Jeder Staat muss – so Subventionen für Atomenergie gewährt werden sollen – einzeln bei der EU-Kommission um Genehmigung ansuchen! Das verzögert den Ablauf in jedem Fall und macht den AKW-Betreibern eine Finanzierung schwieriger! Wir werden weiter wachsam bleiben und die Entwicklungen genau beobachten, auch wenn im Moment ein Gefühl der Erleichterung über den gescheiterten Vorstoß der Atomlobby vorherrscht!“, so Egger und Schweiger abschließend.

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 680 23 93 019
Gabriele Schweiger + 43 680 33 33 625

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atomstopp sammelt Unterschriften gegen EU-Atomsubvention!


Donnerstag, 10. Oktober – 13 bis 17 Uhr – Taubenmarkt, Linz

„“Es ist ungeheuerlich, dass die EU-Kommission ernsthaft erwägt, zukünftig auch generell Subventionen für die Atomenergie möglich zu machen und damit die Todesenergie auf eine Stufe mit den Erneuerbaren Energien zu stellen und zu fördern! FUKUSHIMA brennt! Die Nachwirkungen von TSCHERNOBYL werden in den nächsten 300 Jahren noch spürbar sein: Wer Atomenergie fördert, gefährdet die Zukunft unseres Planeten!““, so Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„“atomstopp unterstützt die von GLOBAL 2000 initiierte Petition gegen die EU-Atomsubventionen voll und ganz! Wir werden deshalb am Donnerstag, 10. Oktober von 13 bis 17 Uhr mit einem Infostand am Linzer Taubenmarkt sein und Unterschriften sammeln! Wir wollen dem atomaren Wahnsin n in der EU-Kommission keine Chance lassen!““, so Egger und Schweiger abschließend.

Die Petition gegen die EU-Subventionen kann auch online unterschrieben werden!

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 680 23 93 019
Gabriele Schweiger + 43 680 33 33 625

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atomstopp: Nur Partei des tschechischen Staatspräsidenten Milos Zeman will Strompreisgarantie für Atomstrom

Alle anderen chancenreichen Parteien ablehnend!

„Wahlkampfzeiten haben immer auch eine gute Seite: die wahlwerbenden Parteien sind gezwungen, sich in aktuellen Fragen zu positionieren und die Stimmung im Land aufzunehmen. Umso erfreulicher ist, dass sich im derzeitigen Wahlkampf in Tschechien die klare Mehrheit der Regierungsanwärter unmissverständlich gegen staatliche Preisgarantien für Strom aus Atomkraftwerken aussprechen!“, zeigen sich Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberroestereich vorsichtig optimistisch.

„Ob es sich dabei um Wahlkampfrhetorik handelt oder um ernsthafte Überzeugungen, die auch die Wahltage am 25. und 26. Oktober überleben, wird sich zeigen.“, so Schweiger und Egger weiter.

Fest steht: der Temelin-Ausbau ohne garantierte Strompreise auf die nächsten Jahrzehnte ist wirtschaftlich nicht darstellbar, das Projekt könnte sich somit als unrealisierbar erweisen.

„Sowohl die als Favoritin gehandelte CSSD als auch TOP 09 halten diese Form der Subventionierung der Atomenergie für einen schweren Fehler. Nur eine der wahlwerbenden Parteien hält verbissen an der Idee fest – und das ist SPOZ, die Partei des als Atomhardliner einschlägig bekannten Staatspräsidenten Milos Zeman!“, so Schweiger und Egger, die darauf vertrauen, dass die Position der Zeman-Partei in der Minderheit bleiben wird!

„Die tschechischen Politiker_innen spüren offenbar das Unverständnis der Bevölkerung! Es ist uns allen zu wünschen, dass sich die Vernunft durchsetzt und damit den zukünftigen Generationen nicht nur eine gefährliche, sondern für tschechische Steuerzahler_innen auch noch sün  dteure H  ypothek auferlegt wird!“, so Schweiger und Egger abschließend.

Siehe auch: http://www.pragerzeitung.cz/index.php/home/nachrichten/16717-parteien-gegen-staatsgarantien-fuer-temelin

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger + 43 680 33 33 625
Roland Egger + 43 680 23 93 019

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atomstopp: Wir brauchen keine Atomkommission in Brüssel!

Förderung der Atomenergie muss endlich beendet werden!

„Die jetzt bekannt gewordenen Aussagen von EU-Kommissar Oettinger, dass er eine `sensible Umgehung oder Anpassung des Beihilfenrechts fordere, um Investitionen in neue Atomreaktoren möglich zu machen`, sind ein Affront für jede Bemühung eines gemeinsamen europäischen Atomausstiegs und eines EU-Kommissars unwürdig!“, sind Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich empört.

„Europa braucht keine Atomkommission in Brüssel! Europa braucht Politiker_innen mit Zukunftsvisionen! Die Förderung der Atomkraft mitsamt ihren unbeherrschbaren Auswirkungen ist völlig inakzeptabel und eine Gefahr für die Zukunft Europas!“, so Egger und Schweiger weiter.

„Wir fordern, dass die Förderung der Atomenergie endlich eingestellt wird! Österreich soll aus dem Atomförderprogramm EURATOM aussteigen! Wir wollen nicht, dass mit unseren Steuergeldern eine Technologie gefördert wird, die uns einer ständigen Lebensgefahr aussetzt! Von der nächsten Bundesregierung wird erwartet, dass die entscheidenden Schritte für einen europaweiten Atomausstieg eingeleitet werden. Der Atomförderverein EURATOM muss aufgelöst werden!“, so Egger und Schweiger abschließend.

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 680 23 93 019
Gabriele Schweiger + 43 680 33 33 625

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atomstopp: Ist EU-Umweltkommissar Potocnik ein Atomkommissar?

Vorlage der Petition gegen Atomsubventionen soll morgen, Freitag, in Wien Positionierung klären

EU-Umweltkommissar Janez Potocnik wird sich morgen, Freitag, in Wien mit Umweltorganisationen treffen und atomstopp wird diese Gelegenheit nutzen, um die Positionierung des Umweltkommissars zur aktuellen Forderung der Petition gegen EU-Atomsubventionen (www.my-voice.eu) zu ermitteln.

„Wir wollen wissen, wie der Umweltkommissar zu den Plänen steht, Atomkraft in Zukunft nach dem Modell für Erneuerbare Energien für förderwürdig zu erklären. Umweltkommissar Potocnik wird eine von 28 Stimmen haben, die darüber entscheiden werden, ob Brüssel der Atomkraft mit zusätzlichen Förderungen das Überleben sichert!“, so Roland Egger und Gabriele Schwei ger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Wir werden bei der Übergabe auch keinen Zweifel lassen: Europa braucht keine Atomkommissare! Europa braucht Politiker_innen mit Zukunftsvisionen! Die Förderung der Atomkraft mitsamt ihren unbeherrschbaren Auswirkungen ist völlig inakzeptabel und eine Gefahr für die Zukunft Europas!“, so Egger und Schweiger abschließend.

Weitere Informationen:
Roland Egger + 43 680 23 93 019
Gabriele Schweiger + 43 680 33 33 625

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