atomstopp: Neujahrsvorsatz? Laufend für ein atomkraftfreies Europa!

atomstopp sponsert Läufer_innen für den Linz Marathon am 14.April

Zu Weihnachten wieder ein paar Kekserl zu viel genascht? atomstopp bringt wieder in Schuss – und macht gleichzeitig Schluss mit Atomkraft in Europa. Auch 2019 lädt atomstopp motivierte Läuferinnen und Läufer ein, für den europaweiten Atomausstieg beim Linz Marathon anzutreten.

„Auch der Kampf gegen die Atomkraft ist ein Marathon. Größtes Handikap dabei ist der EURATOM-Vertrag, der die Atomkraft privilegiert und schützt. Wir arbeiten seit Jahren dagegen, jetzt ist auch ein gemeinsames Mobilmachen mit Verbündeten in anderen EU-Staaten auf Schiene: Schon im Dezember 2018 war atomstopp dabei, als in Paris die ‚Petition zur Auflösung von EURATOM‘ gestartet wurde. Aktuell gibt es auch mit Initiativen in Deutschland konkrete Gespräche“, berichten Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp.

„Beim Brexit ist längst nichts endgültig, noch besteht die Chance, endlich eine grundlegende Überarbeitung des EURATOM-Vertrages auf den Verhandlungstisch zu bringen. Und im Mai 2019 wählen wir ein neues EU-Parlament, ebenfalls eine sehr gute Gelegenheit, um die Diskussion anzukurbeln und Forderungen zu stellen!“, ergänzen Schweiger und Egger.

Genau deshalb will atomstopp beim Linz Marathon ein besonders deutliches Zeichen setzen und mit vielen Läuferinnen und Läufern in sonnengelben atomstopp-Laufshirts mit wehenden ‚Raus aus EURATOM‘- Fahnen ins Ziel einlaufen. atomstopp sponsert dafür die Laufshirts und übernimmt die Anmeldegebühr!

„Ob rasant oder gemütlich gelaufen wird, ist beim Marathon für atomstopp unerheblich – wichtig sind Ausdauer und das schwungvolle Signal! Schnell sein heißt es hingegen bei der Anmeldung: Wer für atomstopp beim Linz Marathon dabei sein möchte, meldet sich bis 11.1.2019 unter post@atomstopp.at. Wir freuen uns auf zahlreiche engagierte Sportler_innen, die mit uns einen kraftvollen Auftritt gegen die Atomkraft in Szene setzen!“, so Schweiger und Egger abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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atomstopp: Kampagne zur ‚Auflösung von EURATOM‘ heute in Paris gestartet

Weitere Vernetzung gegen den EURATOM-Vertrag vereinbart 

„Mit einer Pressekonferenz durften wir heute, am 13. 12. 2018, in Paris gemeinsam mit den französischen Kolleg_innen von ‚Réaction en Chaîne Humaine – RECH’ sowie ‚CRIIRAD’ den Frankreichstart der ‚Kampagne zur Abschaffung von EURATOM‘ setzen. Als Vorlage dafür dient unsere ‚EURATOM-Resolution‘, die 2017 im Rahmen der Nuclear Energy Conference in Linz verabschiedet wurde. “, zeigen sich Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich erfreut.

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„Präsident Macron ist es, der in der französischen Petition aufgefordert wird, sich für die Auflösung von EURATOM einzusetzen – und das ist besonders wichtig. Denn in keinem anderen europäischen Staat hat sich die Atomindustrie derart unverschämt an der Privilegien-Maschine EURATOM bedient und somit auch entsprechend breit gemacht. Nirgendwo sonst hat die Atomlobby die Macht derart an sich gerissen und so den Grad an Resignation in der Bevölkerung erzeugt, den sie zum Durchziehen ihres Geschäftsmodells braucht. Deshalb ist es besonders schätzenswert, dass Aktivist_innen nun mutig die Ursache dieser Vormachtstellung einer einzigen Energieform anpacken!“, streichen Schweiger und Egger heraus.

„Auch mit Kolleg_innen in Deutschland, wo der EURATOM-Vertrag in seiner Ausprägung aus 1957 zunehmend in Frage gestellt wird, ist die Ausweitung der Kampagne in Vorbereitung – das lässt uns einigermaßen hoffnungsvoll ins nächste Jahr blicken. EURATOM ist das Hindernis auf dem Weg zu einem atomkraftfreien Europa, darüber sind sich alle einig. Verträge sind keine Naturgesetze, sie sind menschgemacht und deshalb muss es auch möglich sein, dass Menschen sie abändern können“, so Schweiger und Egger abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019
für Frankreich:
Christine Hasse, Association Réaction en Chaîne Humaine – RECH
++33777/20 27 71

CRIIRAD
CATTENOM NON MERCI

 

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atomstopp: Internationale Vernetzung gegen den EURATOM-Vertrag

Start der Kampagne zur Auflösung von EURATOM in Paris

„Der Unmut über die Europäische Atomgemeinschaft EURATOM, also die Privilegienmaschine für die Atomindustrie, fasst nun auch in weiteren europäischen Staaten Fuß – das ist überaus begrüßenswert! Am 13. 12. 2018 wird in Paris der Startschuss für eine Kampagne zur ‚Abschaffung von EURATOM‘ gesetzt. Als Vorlage genommen haben unsere französischen Kolleg_innen von Association Réaction en Chaîne Humaine – RECH sowie CRIIRAD dafür unsere Resolution für die Auflösung von EURATOM, die 2017 im Rahmen der Nuclear Energy Conference in Linz verabschiedet wurde. Aufbereitet für das hochgradig nukle argeprägte Frankreich findet die Initiative nun als Petition an Staatpräsident Macron einen wichtigen Weitergang!“, zeigen sich Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich erfreut.

„Gerade der französische Präsident Macron hatte im Zuge der BREXIT-Verhandlungen den Reformbedarf für die Europäische Union erkannt und artikuliert. Auch aus unserem Blickwinkel wird es Veränderung geben müssen. Die Voraussetzungen für eine tragfähige Energiezukunft für Europa brauchen dringend clevere Strategien. Der EURATOM-Vertrag, der einer einzelnen Stromquelle uneingeschränkte Bevorzugung verbrieften, wäre dabei höchst kontraproduktiv und muss deshalb schleunigst aufgelöst werden“, so Schweiger und Egger weiter.

„atomstopp wird bei der Pressekonferenz zum Startschuss der Kampagne in Paris vertreten sein, um so die französischen Aktivist_innen zu unterstützen und die Bedeutung der nötigen internationalen Vernetzung für die Auflösung von EURATOM zu unterstre ichen“, informieren Schweiger und Egger abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger ++43680/33 33 625
Roland Egger ++43680/23 93 019
Kontakt in Frankreich:
Christine Hasse, Association Réaction en Chaîne Humaine – RECH
++33777/20 27 71
CRIIRAD

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atomstopp: Zwentendorf.40 – Österreichs Antiatomposition als Vision nach Europa tragen!

Bundesregierung muss EURATOM-Reform auf den Weg bringen

„Vor 40 Jahren hat in Österreich der Atomausstieg begonnen, noch bevor der Einstieg erfolgte. Es war eine gute Entscheidung, von der wir heute noch profitieren, denn ein Blick in Atomstaaten rundum zeigt: Allein die unüberschaubaren Kosten für Endlagerung hochradioaktiver Abfälle und Rückbau stillgelegter AKW stellen sich als schwere Belastung für die öffentlichen Finanzhaushalte heraus. Die rund 8 Milliarden Schilling, die der Bau des AKW Zwentendorf gekostet hatte, sind ein vergleichsweise verschmerzbarer finanzieller Verlust!“,  stellen Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich fest.

„Und doch gibt es auch für das atomkraftfreie Österreich noch genügend Aufgaben, die es anzupacken gilt. Es ist höchst überfällig, dass die Antiatomposition, die die Österreicher_innen 1978 eingeleitet haben, auch als Vision nach Europa getragen wird. Allem voran dafür dringend notwendig ist die Überarbeitung des EURATOM-Vertrags, ohne die ein europaweiter Atomausstieg Illusion bleiben wird. Wir fordern Bundeskanzler Kurz sowie alle involvierten Fachminister_innen der österreichischen Bundesregierung auf, die noch verbleibende Zeit der Ratspräsidentschaft zu nutzen, um diese Reformansage, wie im aktuellen Regierungsprogramm festgeschrieben, endlich in die Wege zu leiten“, so Schweiger und Egger abschließend.

Hinweis in eigener Sache: Nur noch heute bis 18 Uhr kann unsere erfolgreiche Ausstellung Zwentendorf.40 im Linzer Wissensturm besucht werden. Wer danach beim Abbau helfen möchte, ist herzlich willkommen und darf als Dankeschön das eine oder andere Buch aus dem Fundus von atomatopp_atomkraftfrei leben! oder den Müttern gegen Atomgefahr mit nach Hause nehmen.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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atomstopp: Ausstellung Zwentendorf.40 geht in die Schlussrunde

Ö1 berichtet zum Jahrestag der Volksabstimmung über die Veranstaltung im Linzer Wissensturm

Einen ganzen Programmschwerpunkt widmet Ö1 dem 40. Jahrestag der Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf: Gestartet mit dem gestrigen Journal Panorama – Strahlende Vergangenheit geht es am Samstag um 9:05 Uhr in der Sendung Hörbilder weiter und am Montag, 5.11., folgt Punkt Eins um 13 Uhr sowie Hundert Häuser um 17.25 Uhr.

„Wir freuen uns, dass mit dem Journal Panorama auch unsere Ausstellung Zwentendorf.40 im Linzer Wissensturm in den Fokus gerückt wird. Die von Aktivist_innen gut besuchte Eröffnungsveranstaltung hatte auch reiche Interview-Möglichkeiten geboten, die umfassend Raum finden“, bemerken Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich.

Hier kann die gestrige Sendung noch 7 Tage nachgehört werden

Noch bis Montag, 5. November kann die Ausstellung Zwentendorf.40 besichtigt werden – Werktags von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 15 Uhr.

„Ab Montag, 18 Uhr wird die Ausstellung Zwentendorf.40 im Linzer Wissensturm abgeräumt. Wer Lust hat, sich beim Abbau nützlich zu machen, ist herzlich eingeladen – und darf im Gegenzug das eine oder andere Buch aus dem Fundus der Mütter gegen Atomgefahr und atomstopp_atomkraftfrei leben! mit nach Hause nehmen!“, laden Schweiger und Egger abschließend ein.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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