atomstopp: Österreich muss Finanzierung für Atomkraft unter grünem Deckmantel verhindern

Atomstaaten wie Frankreich drängen auf »grüne« Atomkredite für marode Atomindustrie

„AKW Neubauten wie der geplante in Dukovany, Laufzeitverlängerungen á la Krsko & Co oder gar haarsträubende Himmelfahrtkommandos wie Mochovce: Geht es nach den Vorstellungen der Atomhardliner-Staaten sollen genau solche Projekte künftig als nachhaltige Investitionen eingestuft und mit günstigen Krediten bedient werden. Denn mit der sogenannten Taxonomie-Verordnung entsteht derzeit eine Art Klassifizierungskatalog, der festgelegt, was im politischen Rahmen des Green Deals als finanzierungswürdig gilt. Zankapfel dabei ist noch der Energiesektor, da Staatschefs der einschlägigen Atomstaaten unverhohlen bei der EU-Kommission intervenieren, um auch der Atomkraft Zugang zu attraktiven Krediten zu verschaffen!“, empören sich Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich.

„So unverschämt sich europäische Regierungschefs zu Lobbyisten der Atomindustrie machen, so lautstark und konsequent müssen daher die Stimmen der Vernunft proaktiv das Wort ergreifen! Ganz besonders von der österreichischen Regierungsspitze erwarten wir, dass sie eindringlich und unmissverständlich klarstellt: Mit österreichischer Zustimmung wird es keinesfalls eine Taxonomie-Verordnung geben, die Investitionen in Atomprojekte als nachhaltig einstuft!“, verlangen Schweiger und Egger.

„Ein Schlüsselpunkt in der Verordnung stellt das ‚Do No Significant Harm‘ (DNSH)-Prinzip dar, also die Bedingung, dass finanzierungfähige Projekte ‚keinen signifikanten Schaden anrichten‘ dürfen. Unbestreitbar ein K.O.-Kriterium für Atomkraft, wo doch allein für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle wertvolle Natur praktisch unwiederbringlich zugrunde gerichtet werden muss. Nie und nimmer kann also Atomkraft ohne signifikante Auswirkungen auf Mensch & Umwelt betrieben werden. Wenn die Atomlobby nun samt ihren willfährigen Politiker_innen versucht, dieses DNSH-Prinzip auszutricksen und umzudeuten, kann das nur als erbärmliches Ergaunern von billigen Krediten bezeichnet werden“, werten Schweiger und Egger die aktuellen Versuche, der Atomkraft im Sinne der Klimarettung ein Revival zu bescheren.

„Atomkraft hat sich längst als wirtschaftlich untragbar entpuppt, nicht zu Unrecht liegt diese Industrie am Boden. Dass nun miserabelste Tricks angewendet werden, um das DNSH-Prinzip zu unterwandern, ist mehr als bezeichnend für die tendenziell kriminelle Gangart der Atomkonzerne. Deshalb ist es unerlässlich, eine absolut unverrückbare österreichische Position zu beziehen und diese auch vorausschickend zu kommunizieren. Nicht nur auf EU-parlamentarischer- u. ministerieller Ebene, sondern ganz besonders von Seiten der Bundesregierung muss diese Positionierung lauten: Atomkraft via Taxonomie-Verordnung als förderbar einzustufen, ist für Österreich nicht verhandelbar und wird mit aller Kraft verhindert. Dazu braucht es JETZT ein starkes Auftreten der österreichischen Bundesregierung!“, fordern Schweiger und Egger abschließend.

Rückfragehinweis:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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atomstopp: ,In Zukunft ohne EURATOM‘ nun auch auf offizieller EU-Plattform der Konferenz zur Zukunft Europas

Zukunftskonferenz darf nicht ohne Folgen für den Uraltvertrag EURATOM bleiben

»Lang angekündigt, mit einem Jahr Verspätung endlich gestartet: Die Konferenz zur Zukunft Europas, bei der die Bürgerinnen und Bürger sich aktiv in die Neugestaltung unserer Union einbringen sollen. Bis vor kurzem wurde nicht kommuniziert, wie die Form der Beteiligung aussehen wird, deshalb hatten wir bereits vorgearbeitet und mit einer Mitmachaktion die elementare Frage nach der Energiezukunft Europas positioniert. Und die Grundbedingung hierfür kann natürlich nur lauten ,In Zukunft ohne EURATOM‘! Die ersten rund 500 Unterschriften konnten bereits im Dezember an EU-Kommission und Parlament übermittelt werden, die nächsten etwa 600 sind auf dem Weg«, begrüßen Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich den heutigen Startschuss für die Konferenz zur Zukunft Europas.

»Wenn wir nun selbstverständlich auch über den offiziellen Weg mit der Forderung nach einer ,Zukunft ohne EURATOM‚ teilnehmen, war es dennoch wichtig, mit unserer Vorausarbeit einen zusätzlichen eigenen Rahmen gesetzt zu haben. Denn die vorgegebene Plattform für die Partizipation an der Zukunftskonferenz erweist sich als einigermaßen sperrig. Zu fix vorgegebenen Themenbereichen können Ideen eingereicht werden, in einer Art Ranking muss sodann um Unterstützung geworben werden, um hoch gewichtet und somit in der Aussicht auf Bearbeitung überhaupt beachtet zu werden. Die Krux ist, dass der Zugang extrem hochschwellig ausgebaut ist: Jede_r Unterstützungswillige muss sich zuerst auf der offiziellen Webseite der EU registrieren, um quasi mitvoten zu können. Es bleibt also zu befürchten, dass nur die, mit der an der besten aufgestellten Lobby dahinter, gehört werden. Das mag wettbewerblich anregend sein, besonders demokratisch ist es aber nicht!«, kritisieren Schweiger und Egger das bisher erkennbare Beteiligungs-Format der Zukunftskonferenz.

»Wir werden also weiterhin Unterstützung für ,In Zukunft ohne EURATOM‘ auch außerhalb der vorgestanzten Schablone sammeln und zusätzlich, auf eigenen Pfaden, an alle Gremien leiten. Es darf einfach nicht passieren, dass eine ehrlich gemeinte Konferenz zur Zukunft Europas, deren Ergebnisse für das 21. Jahrhundert taugen sollen, ohne Folgen für den völlig überholten EURATOM-Vertrag aus den 1950ern bleibt!«, versichern Schweiger und Egger abschließend.

Für Rückfragen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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Nuclear Energy Conference 2021: How to Dismantle an Atomic Lie – die nuklearen Lügen zerlegen

Egal ob ökologisch, ökonomisch, politisch oder ethisch betrachtet: Das Gerüst, auf dem die Atomkraft beruht, ist ein einziges Lügenkonstrukt, das dreist und mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten versucht wird. Auch 35 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl kann kein selbstkritischer, bereinigender Ansatz erkannt werden, weiter geht’s auf dem Weg der Illusionen – direkt auf die nächste Katastrophe zu. Bei der NEC 2021 am 29. April sind sechs Expert_innen eingeladen, ihre jeweiligen Perspektiven zum Lügenkomplex in der Atomindustrie und ihre Erkenntnisse daraus zu erläutern. Die Konferenz findet online statt und ist kostenlos öffentlich zugänglich, die Anmeldung ist noch möglich unter post@atomstopp.at

»Auch heuer konnten wir für die NEC wieder eine Runde ausgewählter Referent_innen gewinnen. Sechs Vortragende aus vier verschiedenen Nationen zeigen am Donnerstag, 29. April von 13 bis 19 Uhr ihre speziellen Blickwinkel auf die Verlogenheit der Atomindustrie. Auch einer Diskussion wird gebührend Raum gegeben!«, freuen sich Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich, die wie schon in den vergangenen Jahren gemeinsam mit dem Anti Atom Komitee die österreichische Ausgabe der mittlerweile 8. Nuclear Energy Conference ausrichten.

Keynote-Sprecher Alex Rosen, langjähriger Vorsitzender der IPPNW Deutschland (Ärzt_innen für die Verhinderung des Atomkriegs) referiert über die Verharmlosung der Risiken der Atomenergie. Eine Geschichte, geschrieben auf dem Rucken der Menschen: Tschernobyl und Fukushima – noch nicht fertig erzählt.

Eva Stegen, Energiereferentin der Elektrizitätswerke Schönau in Deutschland führt aus, was es mit den neuesten Parolen der Atomlobby auf sich hat: Aufpolierte Propaganda einer ablaufenden Industrie – wie sich die Atomlobby am Klimawandel vergreift. Dabei vergisst sie nicht darauf, die mit Atomenergie stets einhergehende Komponente der militärischen Nutzung zu erklären.

Aus den USA dürfen wir ebenfalls zwei Kapazitäten zuschalten: Linda Pentz Gunter, Grunderin und internationale Spezialistin der NPO ,Beyond Nuclear‘. Der Vortrag der umtriebigen Publizistin lautet: Die vergessenen Gesichter der Atomluge: Den Ursprungen auf der Spur.

Arnie Gundersen, der als ehemaliger Manager der amerikanischen Nuklearindustrie die Maschinerie bestens kennt und nicht zuletzt deshalb zum Whistleblower wurde, lässt mit seiner Rede hinter die Kulissen blicken: Nationale & internationale Nuklearregulierungsbehorden. Wen schutzen sie? Nicht Menschen, sondern die Atomindustrie. Sicht eines Insiders & Whistleblowers.

Wie leicht es sich die Atomindustrie aber auch in Europa macht, setzt uns die bulgarische Umweltaktivistin Albena Simeonova in ihrem Vortrag auseinander: Osteuropa – perfekte Arena fur die Atomlobby.

Eine besonders aktuelle Analyse bringt Sigrid Stagl ein, die renommierte Sozioökonomin an der TU Wien beschäftigt sich in ihrem Vortrag mit der Atomkraft im Zusammenhang mit der Taxonomie, also genau jenem Finanzierungrahmen, der den europäischen Green Deal ermöglichen soll. Des Kaisers neue Kleider: Atomkraft und EU-Taxonomie Brisant deshalb, weil die Lobby derzeit mit allen Tricks und Fouls der Atomkraft Zugang zu günstigen Geldmitteln verschaffen will, die eigentlich nur nachhaltigen Investitionen vorbehalten sein sollen.

»Wir dürfen nicht aufhören, die atomaren Lügen zu demontieren, zu zerlegen, in Einzelteile – damit ihr komplexes Funktionieren gestört, bestenfalls zerstört wird!«, so Schweiger und Egger abschließend.

Für Rückfragen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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atomstopp & Plage: EURATOM als Thema bei Webinar im EU-Parlament

Auftrag an alle Abgeordneten, im Rahmen der Zukunftskonferenz für eine europäische Energiezukunft ohne Atomkraft zu kämpfen

Die Europäische Atomgemeinschaft EURATOM sichert der Atomindustrie in Europa ihr Dasein – seit 64 Jahren! Manche mögen dies vergessen oder verdrängt haben, andere sind sich dessen vielleicht gar nicht bewusst. Doch der skandalöse Privilegien-Vertrag darf nicht aus Gleichgültigkeit oder gar Unwissenheit in die Zukunft mitgeschleppt werden!

Will you still need me, will you still feed me, when I’m sixty-four? – das sollte sich die Europäische Atomgemeinschaft zurecht fragen!

Zur Debatte, ob wir den EURATOM-Vertrag noch brauchen und uns leisten wollen, haben deshalb 6 überparteiliche NGOs aus Frankreich, Dänemark, Deutschland und Österreich eine Informationsrunde für interessierte Abgeordnete des Europäischen und der nationalen Parlamente angeregt. Stattfinden wird nun ein dreisprachiges (FR|EN|DE) Webinar am 13. April 2021 von 14 bis 16 Uhr – ermöglicht und organisiert durch die französische EU-Parlamentarierin Michèle Rivasi.
Titel: EURATOM, an Obstacle to a Fast and Fair Energy Transition – Anmeldungen sind ab sofort möglich, die Teilnahme ist kostenlos und das Webinar ist öffentlich zugänglich.

»Angesichts fehlender Zukunftstauglichkeit der Atomkraft ist es schlicht ein Skandal: Seit mehr als 6 Jahrzehnten gewährleistet der EURATOM-Vertrag der europäischen Atomindustrie ihr gesichertes Dasein. Er liefert ihr die notwendigen Finanzen und Rechtsgrundlagen, reguliert jedoch gleichzeitig möglichst wenig. Trotz dieser einseitigen Privilegierung seit 64 Jahren ist kein Denken an Wirtschaftlichkeit oder gar Nachhaltigkeit in Sicht. «Will you still need me, will you still feed me, when I’m sixty four?« Mit Sicherheit: Nein danke, EURATOM!« halten Gabriele Schweiger, atomstopp_oberoesterreich und Julia Bohnert, Plage Salzburg, entschlossen fest. Gemeinsam mit Aktivist_innen der französischen Organisationen RECH, CRIIRAD, der dänischen NOAH und der deutschen BI Lüchow-Dannenberg haben sie die Informationsveranstaltung initiiert.

»In der am 9. Mai 2021 startenden ,Konferenz zur Zukunft Europas‘ sehen wir den dringenden Auftrag, die EU gemeinsam weiterzuentwickeln, unsere Staatengemeinschaft an die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft anzupassen. Eine rückwärtsgewandte Energieversorgung wie die Atomkraft hat bei so einer Zielsetzung nichts mehr verloren. Der EURATOM-Vertrag schützt und fördert eine längst überholte Energiequelle, er muss aussortiert werden!«, fordern Schweiger und Bohnert abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger ++43 680 33 33 625
Julia Bohnert ++43 662 64 35 67

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atomstopp: How to Dismantle an Atomic Lie – die atomaren Lügen zerlegen

Die Nuclear Energy Conference 2021 am 29. April von 13 bis 19 Uhr wird anlässlich der Jahrestage zu Fukushima und Tschernobyl die Lügen einer Industrie aufschlüsseln, die zeit ihres Werkens auf Utopien gebaut hat – welche längst als unrealistisch, als verfehlte Prognosen, als dreiste Anmaßungen, als fatale Selbstüberschätzung enttarnt sind. Eine Aufklärung über alte, entlarvte Tricks und neu aufpolierte Propaganda für alle, die’s schon vergessen haben oder noch gar nicht wussten!

»Mit dem Beginn der Reaktorkatastrophen in Fukushima vor 10 und in Tschernobyl vor 35 Jahren ist unzweifelhaft sichtbar geworden, was passieren kann und passieren wird, wenn Atomkraftwerke außer Kontrolle geraten. Das Eintrittsrisiko für den GAU, also den größten anzunehmenden Unfall wurde von der Atomlobby stets in einem derart verzerrten Maße dargestellt, das ethisch gesehen einfach nur unerträglich ist. Doch nicht nur in der Risikobewertung baut die Nuklearindustrie seit jeher auf Anmaßung und vertuscht dabei ihre Selbstüberschätzung gekonnt. Wir wollen das Gedenkjahr zum Anlass nehmen, bei der NEC21, der Nuclear Energy Conference 2021, alle Aspekte der Lügen auf den Bilanztisch zu bringen. Neben dem Gefahrenpotenzial sind das auch die ökonomischen Täuschungen, die bewusst gefälschten Kostenrechnungen, die überzogenen Erwartungen in Kapazität und Entwicklungsfähigkeit sowie die strukturellen Verflechtungen mit militärischen Interessen«, laden Gabriele Schweiger und Roland Egger von atomstopp_oberoesterreich ein, an der Online Konferenz teilzunehmen.

»Wie immer finden sich ausgewählte internationale Referent_innen auf unserer Programmliste. So hat bereits der Kinderarzt und Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland Alexander Rosen zugesagt, eine Keynote zu sprechen. Gefolgt von der bulgarischen Umweltaktivistin Albena Simeonova und Eva Stegen, Energieexpertin der Energiewerke Schönau aus Deutschland, dürfen wir auf einen echten USA-Schwerpunkt verweisen: Journalistin und Autorin der NPO Beyond Nuclear, Linda Pentz Gunter und Arnie Gundersen, Ingenieur und ehem. Manager in der Nuklearindustrie – seit den 1990er jedoch vor allem als Whistleblower gefürchtet, werden ihre atomkritischen Erfahrungen und Erkenntnisse einbringen. Neben der bei Videokonferenzen üblichen Chat-Kommunikation bieten wir nach dem Vortragsblock noch eine allgemeine Diskussionsrunde an. Wie gewohnt wird bei der NEC stets simultan auf Deutsch, Englisch und Tschechisch übersetzt, die Teilnahme ist wie immer kostenlos!«, machen Schweiger und Egger neugierig auf das Programm. Auf der Webseite www.nec2021.eu stehen bereits erste Informationen zur Verfügung, die auch laufend ergänzt werden.

»Jährlich abwechselnd mit unseren Kolleg_innen aus Tschechien organisiert, findet die Nuclear Energy Conference nun schon zum 8. Mal statt. Hier in Österreich dürfen wir dabei auf die bewährte Kooperation mit den Freistädter Müttern gegen Atomgefahr und dem Anti Atom Komitee zählen. Die internationale Konferenz wird als Online-Veranstaltung stattfinden, Anmeldungen nehmen wir ab sofort unter post@atomstopp.at entgegen«, erläutern Schweiger und Egger.

»Ganz besonders zielt diese Bilanzierung der Lügen der Atomkraft auf die ganz junge, klimabewegte Generation ab, denn genau dort versucht die Atomlobby nun mit Lösungsoptionen gegen den Klimawandel zu werben. Egal ob wieder einmal ganz neue Reaktormodelle angepriesen werden – Stichwort: jetzt wirklich ganz sicher und billig – oder die höchst riskante Variante der Laufzeitverlängerung eigentlich ausgedienter Reaktoren: Die Atomlobby wird nicht müde, ihre Produkte als Klimaretter ins Spiel zu bringen. Die Taktik dabei ist freilich alles andere als neu. Und wir sind überzeugt, dass alle, die die alte Methodik der bereits aufgedeckten falschen Versprechungen, der anmaßenden Prognosen und verlogenen Tricks der Atomlobby erst mal aufgezeigt und erläutert bekommen haben, mit Sicherheit nicht auf neu aufpolierte Propaganda hereinfallen!«, betonen Schweiger und Egger abschließend.

Hinweis: NEC21 auch Thema bei atomstopp, dem monatichen Informationsmagazin im Freien Radio Freistadt

Für Rückfragen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019

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